Manuelles Testing
Wir testen alle Entwicklungen auch manuell

Qualität bedeutet nicht nur Fehlerfreiheit, sondern auch die vollständige Erfüllung der Kunden- bzw. der Nutzeranforderungen. Um die Anforderungen zu erfüllen, steht die Sicherung der Qualität bei uns an erster Stelle. Die manuelle Qualitätssicherung ist aus diesem Grund fester Bestandteil unserer Umsetzungen.

Leistungen

  • Browser Testing
  • Mobile Testing
  • Funktionstesting
  • Usability Testing

Vorteile

  • 6-Augen-Prinzip
  • Frühe Fehlerbehebung
  • Erhöhte Qualität
  • Schnelle Kundenabnahmen
  • Günstige Methode

Manuelles Testing ist fester Bestandteil der Umsetzung

Systematisches und kontinuierliches Testing ist in jeder Phase eines Projektes fester Bestandteil unseres Entwicklungsprozesses. Das Vorgehen in 5 Phasen hat sich dabei bei uns bewährt. Nach Erhalt einer neuen Anforderung wird die Basis für eine qualitative Umsetzung bereits durch eine umfangreiche Anforderungsanalyse von Entwicklern und QA-Softwaretestern vorbereitet. Der Entwicklertest stellt eine möglichst fehlerfreie Übergabe der fertigen Umsetzung an unsere QA-Softwaretester sicher. Diese prüfen abschließend vollumfänglich die Umsetzung auf die Erfüllung der Akzeptanzkriterien und nicht planbaren Seiteneffekten. Im Anschluss folgen die Übergabe an unsere Kunden, deren eigene Qualtitätsabnahme und gemeinschaftliche Livetests.

Die Erfahrung zeigt, dass dies nicht nur die Qualität des Endproduktes steigert, sondern auch eine erhöhte Entwicklungsgeschwindigkeit mit sich bringt.

Um frühzeitig Fehler und Anomalien im Betrieb festzustellen, sind unsere QA-Softwaretester fester Bestandteil unserer Entwickler-Teams. Basierend auf der Anforderungsanalyse werden für die abschließende Qualitätssicherung die Testszenarien und Testarten in Testprozessen geplant. Je nach Anforderung wird die manuelle Qualitätssicherung durch Komponenten-, Integrations- und Systemtests ergänzt. Während der Entwicklung greifen die Entwickler auf diese Testszenarien für ihre eigenen Entwicklertests zurück. So ist das frühzeitige Finden von Fehlern und das Erarbeiten von schnellen und agilen Lösungen jederzeit möglich. Die Folge sind deutlich schnellere Kundenabnahmen und erhöhte Qualität.

Zur Sicherung der Qualität in agilen Prozessen setzen wir neben der manuellen Qualitätssicherung in der Regel auch Testautomatisierungauf verschiedenen Ebenen ein.

Unterschiedliche Testarten für verschiedene Szenarien

Fokus und Ziele des Testens variieren während des Softwareentwicklungsprozesses von Teststufe zu Teststufe. Dementsprechend kommen verschiedene Testarten in unterschiedlicher Intensität zur Anwendung.

Funktionaler Test

Diese Testart subsumiert alle Testmethoden, mittels derer das von außen sichtbare Ein- und Ausgabeverhalten eines Testobjekts geprüft wird. Als Testbasis bzw. Referenz für das Sollverhalten dienen funktionale Anforderungen. Sie spezifizieren das Verhalten, welches das System oder Systemteile erbringen müssen. Sie beschreiben, "was" das (Teil-) System leisten soll. Ihre Umsetzung ist Voraussetzung dafür, dass das System überhaupt einsetzbar ist.

Nicht funktionaler Test

Nicht funktionale Anforderungen beschreiben Attribute des funktionalen Verhaltens, also "wie gut" bzw. mit welcher Qualität das (Teil-) System seine Funktion erbringen soll. Ihre Umsetzung beeinflusst stark, wie zufrieden Anwender und Anwenderinnen mit dem Produkt sind und wie gerne sie es einsetzen.

Strukturbezogener Test

Strukturbezogenes Testen basiert auf der internen Struktur bzw. Architektur einer Software. Analysiert werden z.B. der Kontrollfluss innerhalb von Komponenten und die Aufrufhierarchie von Prozeduren oder Menüstrukturen. Auch die Struktur abstrakter Modelle der Software kann als Ausgangspunkt dienen. Ziel ist es hierbei, möglichst alle Elemente der betrachteten Struktur durch Tests zu erreichen bzw. abzudecken. Dazu sind geeignete und hinreichend viele Testfälle zu entwerfen. Strukturelle Tests werden vorwiegend im Komponenten- und Integrationstest eingesetzt, in höheren Teststufen manchmal auch als Ergänzung (z.B. zur Überdeckung von Menüstrukturen).

Änderungsbezogener Test

Sowohl durch Fehlerkorrektur- bzw. Wartungsarbeiten als auch bei der Weiterentwicklung werden Teile vorhandener Software geändert oder neue Softwarebausteine ergänzt. Hier muss durch geeignete Wiederholung von Tests nachgewiesen werden, dass die vormaligen Fehler wie beabsichtigt tatsächlich korrigiert wurden (Fehlernachtest) und dass die Änderungen keine unbeabsichtigten Seiteneffekte haben (Regressionstests).

Weitere Testarten

Je nach Kundenprojekt und Anforderungen, werden in der Qualitätssicherung noch weitere Testarten eingesetzt:

  • A/B-Test: Testing von zwei oder auch mehreren Versionen einer Komponente, um zu ermitteln, welche Variante die bessere Leistung erzielt
  • Blackbox-Test: Testen ohne weitere Kenntnisse über die innere Funktionsweise und Implementierung des zu testenden Systems
  • End-to-End Test: Testen von Geschäftsprozessen von Anfang bis Ende unter produktionsähnlichen Bedingungen
  • Edge-to-Edge Test: Schnittstellentest funktionaler Einzelteile
  • Frontend Test: Testen des User Interfaces, der Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit eines Systems
  • Integration Test: Testen des Zusammenwirkens von Komponenten oder Systemen
  • Last-/Leistungs-/Performance-Test: Testen der Performanz einer Komponente oder eines Systems, gegebenenfalls unter wechselnder Last
  • Negativtest: Testen einer Komponente oder eines Systems in einer Form, die nicht für ihre Verwendung vorgesehen war.
  • Penetrationstest: Tests mit dem Ziel, über die Nutzung von (bekannten oder unbekannten) Sicherheitsschwachstellen unberechtigten Zugriff zu erlangen
  • Schnittstellentest: Integrationstest, der durchgeführt wird, um sicherzustellen, dass Komponenten oder Systeme die Daten und die Steuerung korrekt untereinander übertragen
  • Sicherheitstest: Tests, um die Sicherheit (im Sinne von Zugriffsschutz) eines Softwareprodukts zu bestimmen
  • Smoke Test / Sanity Test: Testsuite, die die Hauptfunktionalität einer Komponente überdeckt, um vor Beginn der geplanten Testausführung festzustellen, ob die Komponente ordnungsgemäß funktioniert.
  • Statischer Test: Testen eines Arbeitsergebnisses ohne Ausführung dessen Codes
  • Unittest: Test von funktionalen Einzelteilen
  • Whitebox-Test: Testart, die auf der Analyse der internen Struktur einer Komponente oder eines Systems basiert

Browser-Testing

Während der Umsetzung testen wir standardmäßig in den neuesten Versionen der meistgenutzten Browsern. Wenn die Möglichkeit besteht, werden sogar noch vor Angebotserstellung die Trackingdaten der bestehenden Website des Kunden eingesehen, um die tatsächlich verwendeten Browser und Endgeräte zu identifizieren. Steht ein Tracking nicht zur Verfügung, macht es unter Umständen Sinn, eine Einbindung im Rahmen eines Vorprojektes zur Konkretisierung der Anforderungen vorzunehmen. Hier arbeiten wir eng mit unseren Kunden zusammen, um ein optimales Bild von den Anforderungen zu erhalten. Stehen keine Nutzerzahlen zur Verfügung, fokussieren wir uns auf die Browser mit der größten Verbreitung in der jeweiligen Region.

Im besten Fall testen wir nativ - also auf dem eigenen Rechner mit einem dort installierten Browser. Dies spiegelt den tatsächlichen Anwendungsfall am besten wieder. Steht der gewünschte Browser auf dem Rechner nicht zur Verfügung, kann über eine virtuelle Maschine getestet werden. So lassen sich verschiedene native Browser öffnen, auch wenn diese nicht auf dem eigenen Rechner installiert wurden. Dies ist insbesondere zum Testen der Kompatibilität mit älteren Browser-Versionen sinnvoll. Darüber hinaus lassen sich mit einer virtuellen Maschine auch unterschiedliche Leistungslevel hinsichtlich von Arbeitsspeicher und Prozessor beim Endnutzer simulieren.

Zusätzlich kann bei Bedarf das Tool BrowserStack genutzt werden. Dieses hält zahlreiche Browser auf verschiedenen Plattformen bereit, auf denen sich sowohl öffentliche als auch lokale Webangebote testen lassen.

Usability-Test

Bei der Auswertung der Usability ihrer Website setzen wir auf zwei Verfahren. Die technische Variante gibt einen Überblick über das Nutzerverhalten und mögliche Schwachstellen. Diese quantitative Messmethode arbeitet mit anonymisierten Daten und erlaubt eine permanente Überprüfung der vorgenommenen Änderungen. Detailliertes Feedback zur Usability erhalten wir mit einer qualitativen Methode in Form von persönlichen Tests.

Analyse der Tracking-Daten

Web-Controlling-Tools untersuchen, woher Besucher kommen, welche Bereiche auf einer Internetseite aufgesucht und wie oft und wie lange welche Unterseiten und Kategorien angesehen werden. Es werden verschiedene Tools verwendet, um entweder eine permanente Erfolgsmessung oder  Schwachpunkte einer Website zu identifizieren. Auf Basis der erfassten Daten werden Empfehlungen ausgesprochen. Mit der Usability wird durch die empfohlenen Maßnahmen insbesondere auch die Conversion der Website optimiert.

Echte User testen beim Usability-Testessen

Das Usability Testessen stellt eine einfache und günstige Möglichkeit dar, in relativ kurzerZeit wertvolles Nutzerfeedback zu erhalten. Es bringt Entwickler*innen und Nutzer*innen an einen Tisch. Bei Pizza, Bier und Brause werden Prototypen, Websites oder Apps auf ihre Gebrauchstauglichkeit getestet. Egal in welchem Stadium sich das Produkt befindet, mit der Thinking-Aloud-Methode können Usability-Probleme schnell identifiziert werden.

Wir planen gerne die Teilnahme mit einer eigenen Teststation an einem Usability Testessen in Darmstadt oder einer Stadt in Ihrer Nähe. Alternativ können wir auch ein individuelles Usability Testessen bei ion2s für Sie organisieren. So erhalten sie wertvolles Feedback direkt aus erster Hand.

Kerstin Tome ist ihre Ansprechpartnerin wenn sie Lösungen suchen

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Telefon: +49 6151 39115-11

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