Software Qualität
QA: Wie wir Qualität für unsere Kunden sichern

Qualität ist relativ, denn für jedes Web-Projekt sind etwas andere Qualitätsmerkmale wichtig. Treffen Sie Entscheidungen zur Priorisierung der relevanten Qualitätsziele daher bewusst und möglichst frühzeitig! Wir beraten Sie gerne zu den Möglichkeiten.

Leistungen

  • Software-Architektur
  • Continous Delivery (CD)
  • Manuelles Testing
  • Automatisiertes Testing
  • Code-Review
  • Refactoring

Vorteile

  • Hohe Code-Qualität
  • Modulare Architektur
  • Moderne Frameworks
  • Flexible Erweiterbarkeit
  • Leichte Wartbarkeit
  • Kosteneffiziente Umsetzung

QA-Testing

eine lückenlose Qualitätssicherung ist essenziell, um in funktionsstarken und komplexen Portalen eine zuverlässige Qualität sicherzustellen. Alle agilen Prozesse bei ion2s beinhalten daher vordefinierte und mehrstufige QA-Phasen. So ist zum Beispiel im Kanban Prozess definiert, dass eine Funktionserweiterung die QA sowohl agenturseitig als auch kundenseitig durchläuft, bevor sie live bereitgestellt wird. Nach Livestellung erfolgt ein weiterer abschließender Test nach vordefinierten Akzeptanzkriterien.

Auch bereits in der Konzeption und im User Interface Design sind strukturierte QA-Maßnahmen fester Bestandteil der Entwicklungsprozesse. Mittels Akzeptanz- und Usability-Tests lassen sich Geschäftsmodelle und digitale Lösungen frühzeitig abprüfen, um den Bedarf zielgerichtet zu erfassen. Die Erfahrung zeigt, dass dies nicht nur die Qualität des Endproduktes steigert, sondern auch eine Kostenersparnis für den Kunden mit sich bringt.

Durch die Zunahme der technischen Möglichkeiten, die zahlreichen Browser-Varianten und die Vielzahl von Endgeräten wird auch die Qualitätssicherung stets komplexer. Themen wie Barrierefreiheit, Hochverfügbarkeit oder maximale Performance stellen die Entwicklung und die Qualitätssicherung vor immer neue Herausforderungen. Je nach Projektanforderungen setzen wir daher auf eine Mischung verschiedener ineinandergreifender Testverfahren.

Continous Integration

Um Weiterentwicklungen möglichst kleinteilig und zeitnah testen zu können, entwickeln wir nach dem Prozess der kontinuierlichen Integration (continuous integration). Der Begriff aus der Software-Entwicklung beschreibt eine Praxis, nach der kleinteilige Änderungen sofort geprüft und anschließend zur Gesamtcodebasis einer Software hinzugefügt werden. Es wird also nicht mehr über eine lange Zeit auf einen späteren Termin hingearbeitet, zu dem alle Umsetzungsbestandteile gemeinsam bereitgestellt werden. Ziel der kontinuierlichen Integration ist es stattdessen, ein unmittelbares Feedback zu erhalten, so dass ein versehentlich integrierter Fehler so schnell wie möglich identifiziert und behoben werden kann. Hierzu richten wir zum Start der Zusammenarbeit standardmäßig die folgenden Komponenten ein:

Arbeitsumgebungen, automatisches Deployment und Testautomatisierung

  • Arbeitsumgebung/ Development-Umgebung (lokal)
  • Testumgebung für agenturseitige Tests (Staging)
  • Abnahmeumgebung für User Acceptance Tests/ Kundenfreigaben (Staging/ UAT)
  • Produktivumgebung (live)
  • Deployment-Prozess für automatische Deployments auf die verschiedenen Umgebungen
  • Testautomatisierung auf verschiedenen Ebenen (optional)

Produktionsnahe Entwicklungsumgebung

Die Development-Umgebung ist eine virtualisierte Umgebung als Abbild der produktiven Betriebssysteme und Dienste auf den jeweiligen Arbeitsplatzrechnern. Somit ist eine parallele Entwicklung durch beliebig viele Mitarbeiter möglich. Da die Umgebung produktionsnah ausgelegt ist, entfallen Konflikte, die durch abweichende Serverkonfigurationen ausgelöst werden könnten.

Gemeinsame Codebasis und Versionsverwaltung

Das umsetzende Team arbeitet mit einer gemeinsamen Code-Basis. Entwickelt wird lokal auf dem eigenen Rechner. In einer separaten Versionsverwaltung führen alle an der Entwicklung Beteiligten ihre Entwicklungsstände zusammen. Dieses Vorgehen ermöglicht eine leichte Skalierung des Teams. Zahlreiche EntwicklerInnen können zeitgleich an einem Projekt arbeiten, ohne sich gegenseitig zu überschreiben.

Dokumentation

Um eine rasche Einarbeitung zu ermöglichen, dokumentieren die Teams wichtige Informationen in einem Projektsteckbrief in Confluence. Der Projektsteckbrief beinhaltet relevante Informationen zum Auftraggeber, zu Ansprechpartnern, den Zielen, Zielgruppen und KPIs des Projektes sowie zum Bestandssystem, anzubindenden Systemen, den Arbeitsumgebungen und den Domains. Denn auch eine zügige und zuverlässige Einarbeitung leistet einen wichtigen Beitrag für die Qualität der Ergebnisse.

Sie haben eine Frage zu unseren Dienstleistungen oder möchten ein konkretes Vorhaben besprechen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Wir beraten Sie gerne.

Kerstin Tome

Mail: kerstin.tomeion2scom
Telefon: +49 6151 39115-11

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