Schnittstellen

Unternehmen haben heute in der Regel zahlreiche unterschiedliche Software-Systeme im Einsatz. So finden ERP-, CRM-, PIM-, CMS, MAM- oder weitere Software Verwendung, in der unterschiedliche Daten erfasst und verwaltet werden. Um diese Daten in einer Saas-Anwendung, einem Web-Portal oder einem eShop nutzen und darstellen zu können, entwickelt ion2s geeignete Schnittstellenanbindungen. Unternehmen profitieren von Application Programming Interfaces (APIs) insbesondere durch Funktionserweiterungen in der Software und durch eine enorme Zeitersparnis in der Content-Pflege, da diese nur einmalig erfolgen muss. Zudem ist sichergestellt, dass zum Beispiel Produktdaten in allen beteiligten Programmen stets korrekt ausgegeben werden. Viele Anwendungen und Webdienste bieten bereits vorbereitete Programmierschnittstellen an, über welche die Systeme angebunden werden können. Gerne steigen wir mit Ihnen aber auch in die Konzeption einer auf Sie zugeschnittenen Schnittstellenentwicklung ein.

Leistungen

  • Anbindung externer Systeme
  • XML-Schnittstellen
  • CSV-Schnittstellen
  • SQL-Schnittstellen
  • SOAP-Schnittstellen
  • REST-Schnittstellen

Vorteile

  • Aktuelle Daten
  • Konsistente Daten
  • Analysiertes Kundenverhalten
  • Individuelle Darstellung
  • Hohe IT-Sicherheit
  • Reduzierte Pflegeaufwände

Individueller Datenaustausch über Schnittstellen

Durch eine individuelle Anbindung über APIs kommunizieren voneinander unabhängige Systeme automatisch und reibungslos miteinander. So lassen sich weitere interne wie externe Systeme anbinden und für einen internen Datenaustausch oder in der automatisierten Kommunikation mit einem Drittanbieter nutzen.

Mit über 20 Jahren Erfahrung verfügt ion2s über umfangreiche und tiefgehende Expertise in der Entwicklung individueller Schnittstellen. Damit unabhängige Systeme automatisch und reibungslos miteinander kommunizieren, beraten wir Sie zur Auswahl geeigneter Systeme und Anbieter sowie zu einer optimalen IT-Architektur. Zur Anbindung externer Systeme kommen unter anderem XML-Schnittstellen, CSV-Schnittstellen, SQL-Schnittstellen, SOAP-Schnittstellen und REST-Schnittstellen zum Einsatz.

ERP zur Berücksichtigung von Geschäftsprozessen

Wie der Name bereits vermuten lässt, dienen Enterprise Resource Planning Anwendungen der Geschäftsressourcenplanung. Sie erlauben es unter anderem, Kapital, Personal oder Produktionsmittel bestmöglich zu verwalten. Durch eine solche Softwarelösung und eine entsprechende API-Anbindung ist es zum Beispiel für eine B2B E-Commerce-Lösung denkbar, Lagerbestände und Kundendaten wie Kreditlimits oder individuelle Preiskonditionen aus dem ERP-System zu beziehen und diese in der eShop-Ansicht des jeweiligen Users entsprechend zu verwerten. So werden sensible Kundendaten im zentralen ERP-System verwaltet und an anderen Stellen lediglich ausgegeben oder in Berechnungen berücksichtigt.

CRM zur Verbesserung der Kundenbeziehung

Das Customer Relation Management bezeichnet eine Strategie zur systematischen Gestaltung der Beziehungen und Interaktionen einer Organisation mit bestehenden und potenziellen Kunden. Hierzu werden in der Regel CRM-Systeme eingesetzt. Mit deren Hilfe können Unternehmen die Kontaktdaten von Kunden auf dem neuesten Stand halten. Alle Kundeninteraktionen werden hier erfasst, auch wenn diese durch unterschiedliche Personen im Unternehmen erfolgen. Kundenaccounts werden zentral verwaltet. Über eine entsprechende Schnittstellenanbindung lassen sich alle Aktionen eines hinterlegten Kunden mit dessen Interaktion auf dem Web-Portal oder dem eShop in Verbindung bringen. Neben relevanten Kundendaten können einer Person also auch das Kaufverhalten, Anfragen und Interessen zugeordnet werden. Vertrieb, Service, Management und Marketing können sich so wesentlich effizienter ausrichten.

PIM-Systeme zur zentralen Verwaltung von Produktdaten

Die sogenannten Product Information Management Systeme verwalten zentral gewaltige Mengen von Produktdaten aus verschiedenen Datenquellen. Hierzu bieten sie Möglichkeiten, Produktdaten zu erfassen, zu pflegen und für verschiedene Ausgabekanäle und Medien zur Verfügung zu stellen. Begriffe wie Master Data Management (MDM), Product Resource Management (PRM) und Product Content Management (PCM) werden häufig synonym oder ergänzend zu PIM verwendet. Durch entsprechende Schnittstellenanbindungen stellen wir die Produktdaten in anderen Systemen vollautomatisch und in geeigneten Formaten zur Verfügung. Möglich sind dabei auch komplexe Produktportfolien, regionale Verfügbarkeit sowie Mehrsprachigkeit. So entstehen auch bei hohen Multichannel-Anforderungen konsistente und qualitativ hochwertige Produktpräsentationen in Web-Portal oder eShop.

Zahlungsdienstleister zur Integration von Bezahlmethoden

Um in einem Web-Portal oder einem eShop Bezahlungen abzuwickeln, müssen geeignete Bezahlmethoden bereitgestellt werden. Zu den gängigen Bezahlmethoden gehören zum Beispiel Kauf auf Rechnung, Vorkasse, Nachnahme, Zahlung per Lastschrift, Kreditkarte, PayPal und Sofort Überweisung. Um eine möglichst hohe IT-Sicherheit zu gewährleisten, bietet sich die Schnittstellenanbindung eines Zahlungsdienstleisters an. Der Payment-Service-Provider bindet Sicherheitssysteme direkt in die Zahlungsmethoden ein und sorgt so für hohes Vertrauen bei Käufern und Käuferinnen. Zudem arbeiten Zahlungsdienstleister in der Regel mit Inkasso-Unternehmen und Auskunfteien zusammen und sorgen so für ein zusätzliches Forderungs- und Risikomanagement.

MAM-/ DAM-Systeme zur Verwaltung von Inhaltselementen

Media Asset Management (MAM) oder auch Digital Asset Management (DAM) bieten ein zentrales Speicher- und Verwaltungssystem für Bilder, Dokumente, Videos und Musikdateien. Durch die Anbindung solcher Systeme via APIs wird eine komfortable zentrale Pflege und eine medien- und kanalübergreifende Verwendung der Inhalte unterstützt. Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl geeigneter Systeme und zu den Möglichkeiten einer Anbindung.

Social Media und Google als Content-Lieferanten

Auch bestehende Social-Media-Kanäle wie LinkedIn, Xing, Instagram, Facebook, YouTube oder Twitter können über entsprechende APIs an Ihre webbasierte Lösung angebunden werden. So lassen sich die dort veröffentlichen Inhalte auch an anderer Stelle darstellen. Auf diesem Wege erzeugen Sie zum Beispiel einen aktuellen News-Bereich mit hoher Attraktivität, ohne dass hierfür zusätzliche redaktionelle Aufwände entstehen. Auch Google Maps, Nachrichtendienste oder andere Content-Lieferanten lassen sich flexibel integrieren.

Entkoppelte CMS- und Shopsysteme für eine individuelle Darstellung

Ein Content Management- und ein Shopsystem sind Software zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung, Organisation und Darstellung digitaler Inhalte und Produkte. Diese werden über ein Backend gepflegt, auf das eine Redaktion Zugriff hat. Üblicherweise sind das CMS- und das Shopsystem auch für die Präsentation und Darstellung der Inhalte verantwortlich. Alternativ zu diesem Standard-Setup ist es aber auch möglich, ein CMS oder einen Shop headless zu betreiben. In diesem Fall ist die Software nicht für das Ausspielen des Contents zuständig. Stattdessen wird sie über APIs an die eigentlichen Ausgabesysteme angebunden. Die Content-Auslieferung kann dann flexibel und über verschiedene Medien erfolgen. Dieser sogenannte „API first”-Ansatz ermöglicht eine einfache Integration zu Drittanbietern. Zudem bietet Headless Commerce hohe gestalterische und technische Flexibilität bei der Programmierung und für die Content-Platzierung in unterschiedlichen Plattformen.

 

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